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[ #Österreich] Österreichisches Ortsverzeichnis nach Bundesländern

Besonders wertvoll sind die alphabetischen Verzeichnisse: Ortsverzeichnis, gegliedert nach Politischen Bezirken, Gerichtsbezirken und Gemeinden und der Siedlungsnamen. Bedeutsam natürlich auch die statistischen Daten dazu: Gebäude, Wohnungen, Haushalte, Einwohner, Nebenwohnsitze, Arbeitsstätten.

Volkszählung. Das Ortsverzeichnis von Österreich erscheint seit 1869 jeweils im Anschluss an
Volkszählungen Diese Publikation ist nicht nur nach Gemeinden sondern auch innerhalb jeder Gemeinde nach Ortschaften gegliedert Zusätzlich angeführt sind alle Siedlungsnamen die im Bereich einer Ortschaft liegen Eine Blattübersicht der Österreichischen Karte 1:50 000 und eine Gemeindegrenzkarte für das jeweilige Bundesland bilden den Anhang eines jeden der 9 Länderhefte.

Ortsverzeichnis. Wie bei früheren Ortsverzeichnissen wurde auch diesmal durch die Statistik Austria die Siedlungsgliederung in Zusammenarbeit mit den Gemeinden festgelegt Dabei wurde getrachtet, hinsichtlich des Namengutes eine möglichst weitgehende Übereinstimmung zwischen dem Ortsverzeichnis und der amtlichen Österreichischen Karte 1:50 000 des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen zu erzielen.

Der Gebietsstand des vorliegenden Ortsverzeichnisses entspricht bezüglich der Politischen Bezirke, Gerichtsbezirke und Gemeinden jenem der Volkszählung vom 15. Mai 2001 und ist mit dem vom 1. Jänner 2001 identisch Hingegen wurden Änderungen im Siedlungsbestand und bei Siedlungsnamen bis Redaktionsschluss vorgenommen.

Das Werk gibt für die Verwaltungseinheiten sowie für Ortschaften und Zählsprengel die Zahl der Gebäude, Wohnungen, Haushalte, Einwohner, Nebenwohnsitzfälle (erstmalig), nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstätten sowie Land- und Forstwirtschaftlichen Betriebsstätten an

Die bis 1991 gebräuchlichen Ortschaftsbestandteile sind nur aufgelistet, es werden aber keine Daten mehr ausgewiesen Die Schreibweisen der Gemeindenamen sind gesetzlich festgelegt, jene der Ortschaften nur in einzelnen Bundesländern.


[ #facts+figures europe]⇒

[ #Gemeinden ] Österreichisches Gemeindeverzeichnis Stand 1.1.2015

Die 2.100 Gemeinden in Österreich (Stand 1. Mai 2015, nach der steirischen Gemeindestrukturreform) sind die unterste Ebene der Verwaltungsgliederung und sind in der Bundesverfassung verankert. 

Gemeinden = Österreich. Grundsätzlich gehört nach Artikel 116 Absatz 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes in Österreich jede Fläche im Staatsgebiet einer Gemeinde an. Es gibt keine gemeindefreien Gebiete. Auch die Bundeshauptstadt Wien und die anderen Statutarstädte sind Gemeinden, jedoch weichen deren Organisationsstrukturen und Aufgaben erheblich von den „gewöhnlichen“ Gemeinden ab.
Selbstverwaltungskörperschaft. Nach den Bestimmungen der österreichischen Bundesverfassung (Art. 115 bis 120) ist der Wirkungsbereich der Gemeinde ein eigener und ein vom Bund oder vom
Land übertragener, das heißt, dass die Gemeinde sowohl eine Gebietskörperschaft
mit dem Recht auf Selbstverwaltung und zugleich Verwaltungssprengel ist.

Gemeindekennziffer. Das Gemeindeverzeichnis bildet diese Verwaltungsgliederung ab. Es enthält alle Gemeinden Österreichs, der Gemeinde ist eine 5-stellige Gemeindekennziffer (GKZ) zugeordnet. Ebenfalls angeführt ist die Zugehörigkeit einer Gemeinde zum jeweiligen Gerichtsbezirk und der NUTS-Code. Die 1. Stelle der Gemeindekennziffer bildet das Bundesland ab, die ersten 3 Stellen
sind ident mit der Politischen Bezirkskennziffer.
Folgende Informationen werden je Gemeinde, Gerichtsbezirk, Politischen Bezirk,
NUTS und Bundesland dargeboten (Gebietsstand 1.1.2015):
1. die Fläche in ha,
2. die Anzahl der Gebäude aufgrund der Registerzählung vom 31.10.2011,
3. Bevölkerungszahl der Registerzählung vom 31.10.2011,
4. die Bevölkerungszahl vom 31.10.2013 gemäß § 9 Abs. 9 FAG 2008 für das
Finanzjahr 2015
Sämtliche dargebotenen Informationen sind auf den Gebietsstand 1.1.2015 abgestellt. Gemeindestrukturrreform Steiermark. Im Falle des Landes Steiermark bedeutet dies, dass die ausgewiesene Gemeindestruktur jener entspricht, die durch die Gemeindestrukturreform geschaffen wurde.
Bezeichnungsänderungen. Im Anhang werden alle Gebiets- und Bezeichnungsänderungen seit dem 31.10.2011 angeführt.


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[ #Maps ] i.MAP - interaktive Karten der Statistik Austria

Als kartographisches Angebot der Statistik Austria werden interaktive thematische und topographische Karten zu unterschiedlichen Themenbereichen auf der Webseite angeboten.

Mithilfe der Kartenliste können über 50 interaktive Karten und 300 PDF Karten gefunden und abgerufen werden. Sowohl topographische als auch thematische Karten zu unterschiedlichen Themenbereichen aus den jeweiligen Statistikzweigen werden hier gesammelt. Neben Karten unterschiedlichster Regionalgliederungen (Gemeinden, Bezirke,...) werden auch Daten auf Basis des Regionalstatistischen Rasters visualisiert. Die interaktiven Karten ermöglichen zusätzlich über diverse Funktionen regionale Unterschiede zu erkennen oder die Daten einzelner Regionen abzufragen. Verschiedene Interaktionen wie zoomen, einblenden von ergänzenden Daten oder die Auswahl verschiedener Merkmale je Karte sind vorhanden.

Verschiedene Interaktionen sind für alle Karten vorhanden:
Karte vergrößern (Zoom-Funktion)
Ein- und Ausblenden von zusätzlichen Ebenen (zweite thematische Ebene, Städte, Gewässer,…)
Auswahl verschiedener Merkmale je Karte
Karte in einem neuen Fenster öffnen (vergrößerte Ansicht)
Drucken
Download der PDF-Karte
Link zum Versenden der Karte in einem Email
Einbetten der Karte in eigene Webseite: einfach über das Link-Menü den HTML-Code kopieren und in die gewünschte Seite einfügen.

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[ #Ernährung ] Destatis: Fleisch frisst Fläche – vor allem im Ausland

Weltweit steigt der Fleischkonsum. Für die neue Mittelschicht in den aufstrebenden Schwellen­ländern ist Fleisch ein Symbol des Wohlstands. Zu diesem Bedarf kommen die Enegiepflanzen als Konkurrenz um den Boden. Das geht aus dem Fachbericht "Flächenbelegung von Ernährungsgütern, 2010" des Deutschen Statistische Bundesamtes hervor. 

Davon profitiert auch die exportorientierte (deutsche) Landwirtschaft in Deutschland: Zwischen 2000 und 2010 hat sie ihre Fleischexporte mehr als verdreifacht. Für die steigende Produktion werden jedoch mehr Futtermittel für Rinder, Schweine und Masthähnchen benötigt. Gleichzeitig wird im (deutschen) Inland die landwirtschaftliche Nutzfläche für Ernährungszwecke immer knapper: Mittlerweile belegt der Anbau von Energiepflanzen fast 10 % dieser Fläche in Deutschland mit steigender Tendenz.

Wenn die eigenen Flächen zum Anbau von Futtermitteln nicht mehr ausreichen, wird auf Flächen im Ausland zurückgegriffen. Dort ist die Flächennutzung für Importe von Getreide oder Soja nach Deutschland in dieser Dekade allein um 43 % gestiegen. Gewonnen werden die zusätzlichen An­bau­flächen oft durch Umwandlung von Savannen in Ackerland; alte Weidegebiete werden in entholzte Bereiche der Regenwälder verlagert.

Der Fachbericht "Flächenbelegung von Ernährungsgütern, 2010" des Deutschen Statistischen Bundesamt (Destatis) untersucht, welche Flächennutzung der deutsche Verbrauch an Ernährungsgütern im Ausland verursacht.

Eine analoge Interpretation sowohl für Österreich als auch Mitteleuropa scheint angebracht.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt:

Einführung  5
1 Flächenbelegung von Erzeugnissen pflanzlichen und tierischen Ursprungs für Ernährungszwecke  6
1.1 Fläche für den Inlandsverbrauch  6
Weniger Fläche für Ernährung im Inland, mehr Fläche für Energiepflanzen und Export  6
2 Flächenbelegung von Erzeugnissen tierischen Ursprungs  8
2.1 Landwirtschaftliche Nutzfläche im Inland  8
Futterpflanzen auf gut 58 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche  8
2.2 Flächenbelegung durch Futter  9
Mastschweine verbrauchen anteilig weniger Futter, aber mehr Fläche für die Futtererzeugung  9
Grünfutter im Inland, Kraftfutter im Ausland  10
Mehr Schweine und Hähnchen, weniger Rinder  10
Starker Anstieg der Futterimporte  11
Mehr Fläche für Kraftfutter  11
2.3 Flächenbelegung durch Produkte tierischen Ursprungs  12
Höhere Inlandserzeugung von Fleisch, Wurst und Milch überwiegend für den Export  12
Flächenbelegung für Fleischexporte steigt, für den Inlandsverbrauch nimmt sie ab  13
Fleisch belegt ein Drittel der Fläche für die Inlandserzeugung, aber mehr als die Hälfte der Fläche für den Export  14
2.4 Flächenbelegung durch Importe und Exporte  15
Hoher Zuwachs der Fläche für Futter- und Warenimporte zur Erzeugung der Exportgüter  15
Importanteil bei der Flächenbelegung für den Export nimmt zu, Inlandsanteil sinkt  15
2.5 Flächennutzung pro Kopf  16
Inlandsverbrauch: Flächenbelegung durch Milchprodukte am höchsten  16
Pflanzliche Erzeugnisse benötigen weniger Fläche als tierische Produkte  17
3 Flächennutzung von Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs für Ernährungszwecke  18
3.1 Importe  18
Starker Zuwachs bei Importen von pflanzlichen Erzeugnissen  18
Für pflanzliche Exportprodukte werden größtenteils importierte Erzeugnisse verwendet  19
Brasilien, Frankreich und die Niederlande wichtigste Lieferländer 20
3.2 Exporte  21
Fast die Hälfte der Flächenbelegung der Exportgüter fällt im Ausland an  21
Literaturverzeichnis  24

[ #Österreich] Wie geht es Österreich 2015 : Über das BIP hinaus („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Messung“)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist die am meisten verwendete Kennziffer für die gesamtwirtschaftliche Aktivität und steht damit auch im Mittelpunkt der Politik. 

Über das BIP hinaus. Gesellschaftlicher Wohlstand beinhaltet jedoch auch Aspekte von Lebensqualität und Umwelt geht damit über diese materielle Dimension hinaus. Trotzdem wird für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung oft das BIP fälschlicherweise als Maßstab herangezogen. Es sagt nämlich nichts darüber aus, wer von wirtschaftlichem Erfolg profitiert oder wie sich das Wirtschaftswachstum über die Gesellschaft verteilt. Ökologische Konsequenzen der wirtschaftlichen Aktivitäten sind ebenfalls nicht daraus ablesbar.

Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission. Im Jahr 2008 richtete der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy eine "Kommission zur Messung von wirtschaftlicher Entwicklung und gesellschaftlichem Fortschritt ein, die von der Nobelpreisträgern Joseph Stiglitz und Amartya Sen und von Jean-Paul Fitoussi geleitet wurde und insgesamt 25 renommierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler umfasst. Der zentrale Auftrag des Expertengremiums bestand darin, die Grenzen des BIP als Wohlstandsindikator auszuloten und mögliche Wege einer umfassenderen Wohlstandsmessung aufzuzeigen. Die Kommission empfahl, Informationen auf Haushaltsebene zu Einkommen, Konsum oder Verteilung den materiellen Wohlstand besser darzustellen. Zusätzliche Indikatoren zu Lebensqualität und Umwelt ermöglichen ein breites Bild von Wohlstand und Fortschritt.

Statistik Austria. Statistik Austria entwickelte in Anlehnung daran das Projekt Wie geht’s Österreich?. 30 Schlüsselindikatoren zeigen die wichtigsten Entwicklungen auf. Zusätzliche Subindikatoren runden das Bild von Wohlstand und Fortschritt in Österreich ab. Gemeinsam mit einigen anderen europäischen Ländern nimmt Österreich bei der Umsetzung der Wohlstands- und Fortschrittsmessung („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission“) eine Vorreiterrolle ein.
Im Rahmen des Projekts „Wie geht’s Österreich?“ legt Statistik Austria in Ergänzung zum BIP ein Set von 30 Schlüsselindikatoren vor, das die drei Bereiche „materieller Wohlstand“, „Lebensqualität“ und „Umwelt“ für Österreich bestmöglich abbildet. 
Kostenloser Download. Der vorliegende Bericht ist ein Must für Volkswirtschafter, Politik, Interessensvertretungen und die Zivilgesellschaft. Er präsentiert die Entwicklungen der einzelnen Schlüssel- und Subindikatoren auf anschauliche Weise. Darüber hinaus widmet sich ein Kapitel der Frage „Wie geht es Österreich im EU-Vergleich?“. Ein vertiefendes Sonderkapitel zum Bereich Materieller Wohlstand thematisiert darüber hinaus Entwicklung, Provenienz und Nachhaltigkeit des Konsums der privaten Haushalte in Österreich.

Website mit Tools. Die vorgestellten Indikatoren, ein interaktives Tool zur vergleichenden Darstellung des zeitlichen Verlaufs verschiedener Indikatoren und methodische Hintergrundinformationen sind auf der Homepage von Statistik Austria abrufbar.

[ #facts+figures europe]⇒
Download: Wie geht´s Österreich? 2015 - Artikelnummer:20-9910-15
ISBN:978-3-902925-87-9 - 11/2015 - PDF, 16 MB
Website & Tools von Statistik Austria zu Wie geht´s Österreich? 2015
Blog Arbeit & Wirtschaft: WOHLSTANDS- UND FORTSCHRITTSMESSUNG FÜR ÖSTERREICH
Mehr dazu auf Google: Wie geht es Österreich 2015 : Über das BIP hinaus („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Messung“)

Keinen Beitrag als Fan von Forum ROMANum auf Facebook, bei Roman Zöhrer, bei “Die Stadt als Bühne” oder auf ⇒Facebook FAIRES EUROPA.versäumen.
8.11.15 [Letzte Aktualisierung, online seit 8.11.15]
TIPP: Das ⇒ #Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs und findet man auch auf Facebook.
Beachte auch weitere Informationen zum Thema unter Labels auf dieser Seite.


[ #Statistik: Grundlagen ] Statistik für Kinder

STATI, ein aus einer Grafik entwichener Balken, führt durch die Grafiken und Statistiken. Kinder entdecken, dass Statistiken interessante Informationen liefern und dass sie durchaus lustig sein können. 

Das 12seitige Heft der Statistik Schweiz ist für 10- bis 12-Jährige, deren Lehrkräfte und Eltern gedacht. Spiele und Fragen für die Kinder, werden durch Fragen und statistische Übungen ergänzt, die in der Klasse diskutiert oder realisiert werden können.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!

[ #facts+figures europe]

[ #Urbanismus ] Österreichs Städte in Zahlen 2014

Seit 1950 erstellt Statistik Austria gemeinsam mit dem Österreichischen Städtebund jährlich die Publikation „Österreichs Städte in Zahlen“, die über demographische, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte der Städte sowie der Gemeinden mit mehr als 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern berichtet. Der Schwerpunkt der Berichterstattung liegt dabei auf den Städten und Gemeinden mit 10.000 und mehr Einwohnerinnen und Einwohnern. 

Im Laufe der Zeit hat sich diese Publikation vom reinen Zahlennachschlagewerk zu einem Werk mit jährlich verschiedenen Themenschwerpunkten und deren Bedeutung für den urbanen Lebensraum entwickelt. Über die Jahre hinweg haben sich auch die ausgewerteten Fragestellungen geändert. So wurden in früheren Jahrgängen unter anderem angezeigte, übertragbare Krankheiten, Bautätigkeit, Strom- und Gasversorgung sowie Angaben zur öffentlichen Beleuchtung abgefragt. Detaillierte Wahlergebnisse waren ebenfalls Thema in den verschiedenen Jahrgängen, wie auch die Tarifgestaltungen bei Abwasser- und Abfallbeseitigung. In den letzten Jahren wurden diese Themen durch andere ersetzt, wie beispielsweise Fragen zu öffentlichen Verkehrsmitteln oder Feinstaubbelastung.

Für die Publikation „Österreichs Städte in Zahlen 2014“ sind 76 österreichische Städte sowie Gemeinden ab 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Rahmen einer direkten Erhebung zu einzelnen Themenbereichen eingebunden. Weitere in der Publikation verwendete Daten u. a. zur Bevölkerungsentwicklung, zur Kinderbetreuung und zum Unterricht, zur Finanzgebarung der Städte und Gemeinden sowie zu den Stadtregionen stammen aus den Datenbanken von Statistik Austria und werden für alle Städte und Gemeinden ab 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern präsentiert.

[facts and figures: europe⇔austria]⇒

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Inhaltsverzeichnis
Einführung   9
TEXTTEIL
01 Bevölkerung und Soziales   17
01.01 Bevölkerungsentwicklung und Beschäftigung 17
01.02 Bevölkerung, Familie und Bildung   21
Exkurs: Entwicklung und Nutzung des Betreuungsangebotes für Kinder - Vergleich
der Statistik-internen Daten aus den Jahren 2003, 2008 und 2013    23
01.03 Bevölkerung, Gesundheitswesen und Soziales 27
02 Finanzen       29
02.01 Gesamteinnahmen und Gesamtausgaben der Gemeinden ohne Wien
im Jahr 2013      30
02.02 Ausgaben der Gemeinden ohne Wien nach Voranschlagsgruppen   31
02.03 Einnahmen der Gemeinden ohne Wien nach Voranschlagsgruppen    33
02.04 Ausgewählte Ausgaben und Einnahmen der Gemeinden ohne Wien    35
02.05 Schuldengebarung der Gemeinden ohne Wien 41
02.06 Finanzgebarung Wien     43
03 Freizeit und Mobilität    45
03.01 Kultur und Freizeitangebote   45
03.02 Tourismus 46
03.03 Kraftfahrzeugbestand, Neuzulassungen sowie Bestand nach Antriebsarten  46
03.04 Straßenverkehrsunfälle     47
Exkurs: Mehrjähriger Vergleich des Unfallgeschehens mit Beteiligung von Kindern
unter 14 Jahren.      48
04 Umwelt 51
04.01 Wasser       51
04.02 Abwasserentsorgung    53
04.03 Schadstoffbelastung der Luft   54
04.04 Feinstaubbelastung      55
Österreichs Städte in Zahlen 5Inhaltsverzeichnis
TABELLENTEIL
01 Bevölkerung und Soziales
01.01 Flächen nach Nutzungsarten 2012 61
01.02. Gebäudebestand 2011    62
01.03 Wohnungsbestand 2011    63
01.04 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister,
Gemeinderätinnen und Gemeinderäte 201364
01.05 Bevölkerungsstand zum 1.1.2014 sowie Veränderung zum 1.1.2013   65
01.06 Natürliche Bevölkerungsbewegung 2013,
Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen und Ehescheidungen    66
01.07 Natürliche Bevölkerungsbewegung 2013, Gestorbene nach Todesursachen  67
01.08 Bevölkerung nach Altersgruppen 2014  68
01.09 Wanderungssaldo 2013 (Wanderungssaldo, Zuzüge, Wegzüge, Umzüge)   69
01.10 Wanderungssaldo nach Staatsangehörigkeit 201370
01.11 Bevölkerung 2011 und 2014 nach
inländischer und ausländischer Staatsangehörigkeit       71
01.12 Bevölkerung 2014 nach Staatsangehörigkeit72
01.13 Bevölkerung 2014 nach Geburtsland 74
01.14 Bevölkerung nach Geschlecht und Erwerbsstatus 2012       76
01.15 Erwerbstätige Männer nach wirtschaftlicher Zugehörigkeit 2012     78
01.16 Erwerbstätige Frauen nach wirtschaftlicher Zugehörigkeit 2012     80
01.17 Registrierte Arbeitslose und Offene Stellen (Jahresdurchschnitt 2013)    82
01.18 Wichtigste Lohnsteuerdaten 2012   83
01.19 Bruttoverdienste nach Geschlecht (aus den Lohnsteuerdaten 2012)   84
01.20 Privathaushalte und Familien 2012 85
01.21 Jugendwohlfahrt 2013     86
01.22 Tageseltern und Kinderbetreuung unter 6 Jahren 2013      86
01.23 Kinderbetreuung, Kindertagesheime 2013/201487
01.24 Kinderbetreuung, Schließtage der Kindertagesheime 2013/2014     88
01.25 Allgemeinbildende Schulen 2012/2013  90
01.26 Berufsbildende Schulen 2012/2013 92
01.27 Lehrer- und Erzieherbildende Schulen 2012/2013
Hochschulen, Fachhochschulen und Universitäten 2013/2014    94
01.28 Ärzte, Apotheken, Krankenanstalten 2013 95
01.29 Soziale Dienste 2013    96
01.30 Einrichtungen zur Bewältigung von Wohnungslosigkeit 2013      96
01.31 Einrichtungen für Menschen mit Behinderung 201397
01.32 Einrichtungen für Seniorinnen und Senioren 2013       97
6 Österreichs Städte in ZahlenInhaltsverzeichnis
02 Finanzen
02.01 Rechnungsabschlüsse 2013 – Gesamtübersicht       98
02.02 Rechnungsabschlüsse 2013 – Summe ordentlicher und außerordentlicher
Haushalt, Einnahmen nach Gruppen 99
02.03 Rechnungsabschlüsse 2013 – Summe ordentlicher und außerordentlicher
Haushalt, Ausgaben nach Gruppen 100
02.04 Abgaben auf Grund der Rechnungsabschlüsse 2013      101
02.05 Finanzschulden 2013     102
02.06 Einwohnerstand und Personal lt. Gebarungsstatistik 2013      103
03 Freizeit und Mobilität
03.01 Theater, Konzertsäle und Freiluftbühnen 2011104
03.02 Museen, Lichtspieltheater und Bibliotheken 2011       105
03.03 Hallen- und Sommerbäder 2011  106
03.04 Touristische Nachfrage 2013  107
03.05 Touristisches Angebot Sommer 2013  108
03.06 Kraftfahrzeugbestand und Neuzulassungen Ende 2013      109
03.07 Kraftfahrzeugbestand 2013 nach Antriebsart110
03.08 Straßenverkehrsunfälle 2013  111
03.09 Öffentliche Straßen 2012   112
03.10 Öffentliche Verkehrsmittel Streckennetz 2012 113
04 Umwelt
04.01 Wasserversorgung 2013    114
04.02 Kanalisation 2012 und 2013    114
04.03 Abwasseranfall und –beseitigung 2013 115
04.04 Feinstaub – PM10, Grenzwertüberschreitungen 2013 gemäß IG-L    116
STADTREGIONEN
05.01 Textliche Erläuterungen    121
05.02 Stadtregionen im Detail     129

[ #Sozialwesen ] Handbuch 2015 der österreichischen Sozialversicherung


Das Handbuch liegt als downloadbare PDF-Datei  vor und ist deshalb auch über das Inhaltsverzeichnis hinaus leicht mit der Suchfunktion nutzbar.

Das (statistische) Handbuch der Österreichischen Sozialversicherung umfasst Statistiken sowie Erläuterungen zur aktuellen Entwicklung des österreichischen Arbeitsmarkts und der beitragspflichtigen Einkommen und gibt einen Überblick über die österreichische Sozialversicherung, von der Kranken- bis hin zur Unfallversicherung.


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[ #Sozialwesen ] Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2014

Das statistische Handbuch der Österreichischen Sozialversicherung umfasst Statistiken sowie Erläuterungen zur aktuellen Entwicklung des österreichischen Arbeitsmarkts und der beitragspflichtigen Einkommen und gibt einen Überblick über die österreichische Sozialversicherung, von der Kranken- bis hin zur Unfallversicherung. 

Es liegt als PDF vor und ist deshalb auch über das Inhaltsverzeichnis hinaus leicht mit der Suchfunktion nutzbar.

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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis:
Entwicklung des Sozialversicherungsrechtes 5
Bundesgesetze 5
Verordnungen 26
Gebarung der österreichischen Sozialversicherung 29
K r a n k e n v e r s i c h e r u n g   33
Krankenversicherte Personen 33
Ärzte, Zahnärzte und Dentisten 41
Apotheken und Heilmittel 60
Beziehungen zu weiteren Vertragspartnern 62
Früherkennung von Krankheiten und Gesundheitsförderung 68
Gebarung der Krankenversicherungsträger 70
Ausgleichsfonds der Gebietskrankenkassen
gemäß § 447a ASVG 79
Ausgleichsfonds für die Krankenanstaltenfinanzierung
gemäß § 447f ASVG 80
P e n s i o n s v e r s i c h e r u n g   81
Pensionsversicherte 81
Pensionsstände 84
Anpassung der Renten und Pensionen 97
Pensionshöhe 100
Zulagen, Zuschüsse 105
Gebarung der Pensionsversicherungsträger 110
Sonderruhegeld116
U n f a l l v e r s i c h e r u n g   119
Unfallversicherte 119
Rentenstände 120
Rentenhöhe 122
Gebarung der Unfallversicherungsträger 124
Rehabilitation, Heilverfahren und eigene Einrichtungen 126
Rehabilitation 126
Gewährung von Heilverfahren und Erholungsaufenthalten 128
Eigene Einrichtungen der Sozialversicherungsträger 130
Betriebshilfe (Wochengeld) 131
Bundespflegegeldgesetz 133
Zwischenstaatliche Sozialversicherung 137
Elektronische Datenverarbeitung 143
Beitragsrechtliche und Leistungsrechtliche Werte
in der Sozialversicherung; Stichtag 1. Jänner 2014

[ #Österreich] Open Government Data - Offene Daten für Wien

Wien hatte im Mai 2011 als erste österreichische Verwaltung einen Open-Government-Data-Auftritt. Freilich waren es noch vor allem "low hanging fruits", also Daten, welche ohnedies weitgehend öffentlich waren.

Low hanging fruits. Aber immerhin: Am 17. Mai 2011 wurde das Open Government-Portal der Stadt Wien www.wien.gv.at/opengov vorgestellt. In diesem Portal werden analog dem Virtuellen Amt, für das E-Government-Angebot der Stadt Wien, die Wien-Aktivitäten zu Open Government und auch das Open Government Data (OGD)-Angebot der Stadt Wien data.wien.gv.at präsentiert.

Statistik der Statistik. Wie bei jedem neuen Projekt muss man erst Erfahrung sammeln. Lernen muss man auch einer öffentlichen Institution zugestehen und so wurden am 29. 6.2012 30 neue Datensätze freigeschaltet.  Der Schwerpunkt lag in der "Open-Data-Phase 6" auf stadtplanerischen Daten und dem Flächenwidmungs- und Bebauungsplan. Weiters werden Inhalte aus den Bereichen Verkehr, Kultur, Umwelt und Bevölkerung angeboten. Von den bislang insgesamt 38 Statistikpaketen, die für OGD von der Landesstatistik Wien zur Verfügung gestellt werden, wurden für die sechste OGD-Phase 31 Statistikpakete neu strukturiert, konzeptionell harmonisiert und inhaltlich aktualisiert. Insgesamt wurden elf neue Statistikpakete veröffentlicht, wobei vier bereits veröffentlichte Datensätze deaktiviert wurden.

Maschinenverarbeitung. Offene Daten Das OGD-Angebot umfasste zum Start über 30 offene Datensätze aus den Bereichen Statistik, Budget und Inhalte aus dem wien.at-Stadtplan. Die Bereitstellung der Daten erfolgt über standardisierte, offene Formate wie csv oder WMS/WFS für Daten mit Geobezug. Damit wird eine maschinelle Weiterverarbeitung der Daten ermöglicht.

Creative Commons. Die rechtliche Klärung der Weiterverwendung der Daten wird durch die Bereitstellung aller Daten unter einer Creative Commons Lizenz "cc-by" sichergestellt. Durch diese Lizenz wird eine denkbar breite Verwendung der Daten durch die Bevölkerung und die Wirtschaft ermöglicht.

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[ #europa ] Pocketbook: Schlüsseldaten über Europa (Aktuell 2014)

Schlüsseldaten über Europa enthält eine Auswahl statistischer Daten über Europa. 

Die meisten Daten beziehen sich auf die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten. Einige Indikatoren werden jedoch auch für andere Länder wie die EFTA-Mitgliedstaaten, die EU-Beitrittskandidaten, Japan oder die Vereinigten Staaten bereitgestellt.

Dieses Pocketbook enthält einen Teil der interessantesten Informationen aus Europa in Zahlen — Eurostat-Jahrbuch. Es kann als Einführung in die europäische Statistik betrachtet werden und bietet einen Ausgangspunkt für jene Leser, welche die frei verfügbare Daten auf der Eurostat-Website erkunden möchten

[facts and figures: europe⇔austria]⇒

Ein Blick auf den Inhalt:
Vorwort 3
Zusammenfassung 4
Inhalt 5
Einleitung 9
Das Eurostat-Pocketbook 9
Eurostat und das Europäische Statistische System 12
Statistiken für die europäische Politik und Initiativen
mit hoher Priorität 15
1. Bevölkerung 19
1.1 Bevölkerungsstruktur und Bevölkerungsalterung 20
1.2 Bevölkerung und Bevölkerungsveränderung 22
1.3 Eheschließungen und Scheidungen 24
1.4 Fruchtbarkeit 26
1.5 Sterblichkeit und Lebenserwartung 28
1.6 Wanderungsströme und Migrantenbevölkerung 30
1.7 Asyl 32
2. Lebensbedingungen und Sozialschutz 35
2.1 Soziale Eingliederung 36
2.2 Einkommensverteilung 38
2.3 Wohnen 41
2.4 Sozialschutz 43
2.5 Kriminalität 45
3. Gesundheit 49
3.1 Gesunde Lebensjahre 50
3.2 Todesursachen 52
3.3 Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz 54
4. Bildung und Weiterbildung 57
4.1 Schülerzahlen und frühzeitige Schul- und Ausbildungsabgänger 59
4.2 Fremdsprachenerwerb 62
4.3 Bildungsausgaben 64
4.4 Hochschulbildung 66
5. Arbeitsmarkt 71
5.1 Beschäftigung 72
5.2 Arbeitslosigkeit und mehr 74
5.3 Löhne und Arbeitskosten 76
5.4 Mindestlohn 78
5.5 Freie Stellen 80
5.6 Arbeitsmarktpolitische Eingriffe 82
6. Wirtschaft und Finanzen 85
6.1 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen — BIP 86
6.2 Sektorkonten 88
6.3 Öffentliche Finanzen 90
6.4 Wechselkurse und Zinssätze 92
6.5 Verbraucherpreisindizes — Inflation und vergleichende Preisniveaus 94
6.6 Zahlungsbilanz 96
6.7 Ausländische Direktinvestitionen 98
7. Außenhandel 101
7.1 Internationaler Warenverkehr 102
7.2 Internationaler Dienstleistungsverkehr 105
8. Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei 109
8.1 Landwirtschaftliche Erzeugung, Preisindizes und Einkommen 110
8.2 Struktur der landwirtschaftlichen Betriebe 113
8.3 Landwirtschaftliche Erzeugnisse 115
8.4 Forstwirtschaft 117
8.5 Fischerei 120
9. Industrie, Handel und Dienstleistungen 123
9.1 Strukturelle Unternehmensstatistik 125
9.2 Industrieproduktion 128
9.3 Industrie und Baugewerbe — konjunkturelle Entwicklung 131
9.4 Dienstleistungen — konjunkturelle Entwicklung 133
9.5 Tourismus 135
10. Forschung und Kommunikation 137
10.1 FuE-Ausgaben 138
10.2 FuE-Personal 140
10.3 Innovation 144
10.4 Patente 146
10.5 Informationsgesellschaft — Haushalte und Einzelpersonen 149
10.6 Informationsgesellschaft — Unternehmen 152
11. Umwelt 155
11.1 Bodenbedeckung, Bodennutzung und Landschaft 157
11.2 Treibhausgasemissionen nach Industrien und für Haushalte 159
11.3 Kohlendioxidemissionen durch die letzte Verwendung von Gütern 162
11.4 Abfall 164
11.5 Wasser 166
11.6 Chemikalienmanagement 168
11.7 Umweltschutzausgaben 170
11.8 Umweltsteuern 172
11.9 Biologische Vielfalt 174
12. Energie 177
12.1 Energieerzeugung und -einfuhren 178
12.2 Energieverbrauch 180
12.3 Stromerzeugung, Stromverbrauch und Marktüberblick 182
12.4 Erneuerbare Energien 184
12.5 Energiepreise 187
13. Verkehr 191
13.1 Personenverkehr 192
13.2 Güterverkehr 194
Anhänge 196
Darstellung der Daten und Abkürzungen 196

[ #Landwirtschaft ] Grüner Bericht 2014

Der Grüne Bericht wird jährlich erstellt. Er stellt die Einkommenssituation in der österreichischen Land- und Forstwirtschaft dar.

Der Grüne Bericht 2014 lässt einen Einkommensrückgang erkennen. Die Gründe dafür liegen in niedrigeren Preisen für Getreide und Ölsaaten, gesunkenen Erntemengen bei Körnermais durch eine anhaltende Trockenperiode in den Sommermonaten, gestiegenen Aufwendungen für Futtermittel und verstärkten Investitionen in Maschinen sowie den damit verbunden höheren Abschreibungen.

Zumindest die Einkommen der Bergbauernbetriebe verzeichneten einen leichten Anstieg.

[facts and figures: europe⇔austria]⇒

[ #Familie ] Österreich: Kindertagesheimstatistik 2013/14

Die aktuelle Struktur der österreichischen Kindertagesheime (Krippen, Kindergärten, Horte und altersgemischte Betreuungseinrichtungen) ist das Hauptthema der Publikation. Trends werden mittels Zeitreihen der Betreuungseinrichtungen für Bundesländer sichtbar gemacht. 

Die Betreuung der Kinder im Vorschulalter wurde in den letzten Monaten ein prioritäres Thema der Bildungs- und Sozialpolitik. Verfügbarkeit der Ressourcen, Betreuungsquoten und Kosten für Kindergarten-Pflichtjahre sind Beispiele für Themen, die in diesem Kontext aktuell geworden sind, wobei die regionalen Aspekte eine wesentliche Rolle spielen.


Der Band stellt eine wichtige Entscheidungshilfe für institutionelle Familienpolitik dar und dokumentiert, gegliedert nach Bundesländern und Betreuungsformen, die Anzahl der Kindertagesheime, Öffnungszeiten, Schließtage u.a. für das Berichtsjahr 2013/14. Angaben über das Alter, die Staatsangehörigkeit, die Berufstätigkeit der Eltern sowie die Dauer der Anwesenheit im Kindertagesheim charakterisieren die betreuten Kinder. Die Personaltabelle schließt das Erhebungsprogramm ab; das Betreuungspersonal wird nach Alter, Verwendung und Geschlecht dargestellt.

Mit dieser Publikation setzt die STATISTIK AUSTRIA eine seit 1972 bestehende Reihe fort. Als Konsequenz des Bundesstatistikgesetzes 2000 erscheint diese Publikation in Kooperation mit den Bundesländern im direkten Auftrag des Bundesministeriums für Familien und Jugend.

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 Familie, Kinder