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[ #Österreich] Österreichisches Ortsverzeichnis nach Bundesländern

Besonders wertvoll sind die alphabetischen Verzeichnisse: Ortsverzeichnis, gegliedert nach Politischen Bezirken, Gerichtsbezirken und Gemeinden und der Siedlungsnamen. Bedeutsam natürlich auch die statistischen Daten dazu: Gebäude, Wohnungen, Haushalte, Einwohner, Nebenwohnsitze, Arbeitsstätten.

Volkszählung. Das Ortsverzeichnis von Österreich erscheint seit 1869 jeweils im Anschluss an
Volkszählungen Diese Publikation ist nicht nur nach Gemeinden sondern auch innerhalb jeder Gemeinde nach Ortschaften gegliedert Zusätzlich angeführt sind alle Siedlungsnamen die im Bereich einer Ortschaft liegen Eine Blattübersicht der Österreichischen Karte 1:50 000 und eine Gemeindegrenzkarte für das jeweilige Bundesland bilden den Anhang eines jeden der 9 Länderhefte.

Ortsverzeichnis. Wie bei früheren Ortsverzeichnissen wurde auch diesmal durch die Statistik Austria die Siedlungsgliederung in Zusammenarbeit mit den Gemeinden festgelegt Dabei wurde getrachtet, hinsichtlich des Namengutes eine möglichst weitgehende Übereinstimmung zwischen dem Ortsverzeichnis und der amtlichen Österreichischen Karte 1:50 000 des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen zu erzielen.

Der Gebietsstand des vorliegenden Ortsverzeichnisses entspricht bezüglich der Politischen Bezirke, Gerichtsbezirke und Gemeinden jenem der Volkszählung vom 15. Mai 2001 und ist mit dem vom 1. Jänner 2001 identisch Hingegen wurden Änderungen im Siedlungsbestand und bei Siedlungsnamen bis Redaktionsschluss vorgenommen.

Das Werk gibt für die Verwaltungseinheiten sowie für Ortschaften und Zählsprengel die Zahl der Gebäude, Wohnungen, Haushalte, Einwohner, Nebenwohnsitzfälle (erstmalig), nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstätten sowie Land- und Forstwirtschaftlichen Betriebsstätten an

Die bis 1991 gebräuchlichen Ortschaftsbestandteile sind nur aufgelistet, es werden aber keine Daten mehr ausgewiesen Die Schreibweisen der Gemeindenamen sind gesetzlich festgelegt, jene der Ortschaften nur in einzelnen Bundesländern.


[ #facts+figures europe]⇒

[ #Maps ] i.MAP - interaktive Karten der Statistik Austria

Als kartographisches Angebot der Statistik Austria werden interaktive thematische und topographische Karten zu unterschiedlichen Themenbereichen auf der Webseite angeboten.

Mithilfe der Kartenliste können über 50 interaktive Karten und 300 PDF Karten gefunden und abgerufen werden. Sowohl topographische als auch thematische Karten zu unterschiedlichen Themenbereichen aus den jeweiligen Statistikzweigen werden hier gesammelt. Neben Karten unterschiedlichster Regionalgliederungen (Gemeinden, Bezirke,...) werden auch Daten auf Basis des Regionalstatistischen Rasters visualisiert. Die interaktiven Karten ermöglichen zusätzlich über diverse Funktionen regionale Unterschiede zu erkennen oder die Daten einzelner Regionen abzufragen. Verschiedene Interaktionen wie zoomen, einblenden von ergänzenden Daten oder die Auswahl verschiedener Merkmale je Karte sind vorhanden.

Verschiedene Interaktionen sind für alle Karten vorhanden:
Karte vergrößern (Zoom-Funktion)
Ein- und Ausblenden von zusätzlichen Ebenen (zweite thematische Ebene, Städte, Gewässer,…)
Auswahl verschiedener Merkmale je Karte
Karte in einem neuen Fenster öffnen (vergrößerte Ansicht)
Drucken
Download der PDF-Karte
Link zum Versenden der Karte in einem Email
Einbetten der Karte in eigene Webseite: einfach über das Link-Menü den HTML-Code kopieren und in die gewünschte Seite einfügen.

[ #facts+figures europe]⇒

[ #Österreich] Wie geht es Österreich 2015 : Über das BIP hinaus („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Messung“)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist die am meisten verwendete Kennziffer für die gesamtwirtschaftliche Aktivität und steht damit auch im Mittelpunkt der Politik. 

Über das BIP hinaus. Gesellschaftlicher Wohlstand beinhaltet jedoch auch Aspekte von Lebensqualität und Umwelt geht damit über diese materielle Dimension hinaus. Trotzdem wird für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung oft das BIP fälschlicherweise als Maßstab herangezogen. Es sagt nämlich nichts darüber aus, wer von wirtschaftlichem Erfolg profitiert oder wie sich das Wirtschaftswachstum über die Gesellschaft verteilt. Ökologische Konsequenzen der wirtschaftlichen Aktivitäten sind ebenfalls nicht daraus ablesbar.

Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission. Im Jahr 2008 richtete der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy eine "Kommission zur Messung von wirtschaftlicher Entwicklung und gesellschaftlichem Fortschritt ein, die von der Nobelpreisträgern Joseph Stiglitz und Amartya Sen und von Jean-Paul Fitoussi geleitet wurde und insgesamt 25 renommierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler umfasst. Der zentrale Auftrag des Expertengremiums bestand darin, die Grenzen des BIP als Wohlstandsindikator auszuloten und mögliche Wege einer umfassenderen Wohlstandsmessung aufzuzeigen. Die Kommission empfahl, Informationen auf Haushaltsebene zu Einkommen, Konsum oder Verteilung den materiellen Wohlstand besser darzustellen. Zusätzliche Indikatoren zu Lebensqualität und Umwelt ermöglichen ein breites Bild von Wohlstand und Fortschritt.

Statistik Austria. Statistik Austria entwickelte in Anlehnung daran das Projekt Wie geht’s Österreich?. 30 Schlüsselindikatoren zeigen die wichtigsten Entwicklungen auf. Zusätzliche Subindikatoren runden das Bild von Wohlstand und Fortschritt in Österreich ab. Gemeinsam mit einigen anderen europäischen Ländern nimmt Österreich bei der Umsetzung der Wohlstands- und Fortschrittsmessung („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission“) eine Vorreiterrolle ein.
Im Rahmen des Projekts „Wie geht’s Österreich?“ legt Statistik Austria in Ergänzung zum BIP ein Set von 30 Schlüsselindikatoren vor, das die drei Bereiche „materieller Wohlstand“, „Lebensqualität“ und „Umwelt“ für Österreich bestmöglich abbildet. 
Kostenloser Download. Der vorliegende Bericht ist ein Must für Volkswirtschafter, Politik, Interessensvertretungen und die Zivilgesellschaft. Er präsentiert die Entwicklungen der einzelnen Schlüssel- und Subindikatoren auf anschauliche Weise. Darüber hinaus widmet sich ein Kapitel der Frage „Wie geht es Österreich im EU-Vergleich?“. Ein vertiefendes Sonderkapitel zum Bereich Materieller Wohlstand thematisiert darüber hinaus Entwicklung, Provenienz und Nachhaltigkeit des Konsums der privaten Haushalte in Österreich.

Website mit Tools. Die vorgestellten Indikatoren, ein interaktives Tool zur vergleichenden Darstellung des zeitlichen Verlaufs verschiedener Indikatoren und methodische Hintergrundinformationen sind auf der Homepage von Statistik Austria abrufbar.

[ #facts+figures europe]⇒
Download: Wie geht´s Österreich? 2015 - Artikelnummer:20-9910-15
ISBN:978-3-902925-87-9 - 11/2015 - PDF, 16 MB
Website & Tools von Statistik Austria zu Wie geht´s Österreich? 2015
Blog Arbeit & Wirtschaft: WOHLSTANDS- UND FORTSCHRITTSMESSUNG FÜR ÖSTERREICH
Mehr dazu auf Google: Wie geht es Österreich 2015 : Über das BIP hinaus („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Messung“)

Keinen Beitrag als Fan von Forum ROMANum auf Facebook, bei Roman Zöhrer, bei “Die Stadt als Bühne” oder auf ⇒Facebook FAIRES EUROPA.versäumen.
8.11.15 [Letzte Aktualisierung, online seit 8.11.15]
TIPP: Das ⇒ #Vorarlberger Bloghaus verlinkt interessante Weblogs und findet man auch auf Facebook.
Beachte auch weitere Informationen zum Thema unter Labels auf dieser Seite.


[ #Sozialwesen ] Handbuch 2015 der österreichischen Sozialversicherung


Das Handbuch liegt als downloadbare PDF-Datei  vor und ist deshalb auch über das Inhaltsverzeichnis hinaus leicht mit der Suchfunktion nutzbar.

Das (statistische) Handbuch der Österreichischen Sozialversicherung umfasst Statistiken sowie Erläuterungen zur aktuellen Entwicklung des österreichischen Arbeitsmarkts und der beitragspflichtigen Einkommen und gibt einen Überblick über die österreichische Sozialversicherung, von der Kranken- bis hin zur Unfallversicherung.


[facts and figures: europe⇔austria]⇒


[ #Österreich] Open Government Data - Offene Daten für Wien

Wien hatte im Mai 2011 als erste österreichische Verwaltung einen Open-Government-Data-Auftritt. Freilich waren es noch vor allem "low hanging fruits", also Daten, welche ohnedies weitgehend öffentlich waren.

Low hanging fruits. Aber immerhin: Am 17. Mai 2011 wurde das Open Government-Portal der Stadt Wien www.wien.gv.at/opengov vorgestellt. In diesem Portal werden analog dem Virtuellen Amt, für das E-Government-Angebot der Stadt Wien, die Wien-Aktivitäten zu Open Government und auch das Open Government Data (OGD)-Angebot der Stadt Wien data.wien.gv.at präsentiert.

Statistik der Statistik. Wie bei jedem neuen Projekt muss man erst Erfahrung sammeln. Lernen muss man auch einer öffentlichen Institution zugestehen und so wurden am 29. 6.2012 30 neue Datensätze freigeschaltet.  Der Schwerpunkt lag in der "Open-Data-Phase 6" auf stadtplanerischen Daten und dem Flächenwidmungs- und Bebauungsplan. Weiters werden Inhalte aus den Bereichen Verkehr, Kultur, Umwelt und Bevölkerung angeboten. Von den bislang insgesamt 38 Statistikpaketen, die für OGD von der Landesstatistik Wien zur Verfügung gestellt werden, wurden für die sechste OGD-Phase 31 Statistikpakete neu strukturiert, konzeptionell harmonisiert und inhaltlich aktualisiert. Insgesamt wurden elf neue Statistikpakete veröffentlicht, wobei vier bereits veröffentlichte Datensätze deaktiviert wurden.

Maschinenverarbeitung. Offene Daten Das OGD-Angebot umfasste zum Start über 30 offene Datensätze aus den Bereichen Statistik, Budget und Inhalte aus dem wien.at-Stadtplan. Die Bereitstellung der Daten erfolgt über standardisierte, offene Formate wie csv oder WMS/WFS für Daten mit Geobezug. Damit wird eine maschinelle Weiterverarbeitung der Daten ermöglicht.

Creative Commons. Die rechtliche Klärung der Weiterverwendung der Daten wird durch die Bereitstellung aller Daten unter einer Creative Commons Lizenz "cc-by" sichergestellt. Durch diese Lizenz wird eine denkbar breite Verwendung der Daten durch die Bevölkerung und die Wirtschaft ermöglicht.

[facts and figures: europe⇔austria]⇒

[ #Österreich] Lohnsteuerstatistik 2013 - Besteuerung der Bruttobezüge von rund 6,7 Millionen Arbeitnehmern und Pensionisten

Unselbständig Erwerbstätige bilden rund neun Zehntel aller Erwerbstätigen in Österreich. Rechnet man die Pensionisten und Pensionistinnen hinzu, so ist der Anteil der Lohnsteuerpflichtigen an allen Einkommensbeziehern und Einkommensbezieherinnen noch deutlich höher.

Höhe, Verteilung und Besteuerung der Bruttobezüge von rund 6,7 Millionen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen sowie Pensionisten und Pensionistinnen werden in der vorliegenden Publikation dargestellt. Durch die hohe Aktualität erweist sie sich als ein wichtiges Instrumentarium für wirtschafts- und steuerpolitische Maßnahmen.

Bei der Lohnsteuerstatistik handelt es sich um eine Vollerhebung mit sekundärstatistischem Charakter, da Daten der Finanzverwaltung ausgewertet werden. Sie basiert auf rund 9,6 Millionen von bezugsauszahlenden Stellen ausgestellten Lohnzetteln für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Pensionsbezieherinnen und Pensionsbezieher. Die Lohnsteuer ist eine spezielle Form der Einkommensteuer und wird durch Abzug vom Arbeitslohn bzw. Pensionsbezug eingehoben. Der Lohnsteuertarif, der zuletzt durch die Steuerreform 2009 geändert wurde, ist ein progressiver Stufentarif.

Im Berichtsjahr 2013 wurden insgesamt 6.667.884 Steuerpflichtige registriert, darunter 4.272.613 unselbständig Erwerbstätige und 2.395.271 Pensionistinnen und Pensionisten. Im Vergleich zu 2012 erhöhte sich die Zahl der Lohnsteuerpflichtigen um 1,0%. Die Summe der Bruttobezüge stieg um 2,9% und erreichte ein Volumen von 172.576,8 Mio. Euro, während das gesamte Lohnsteueraufkommen um 4,8% stieg und 25.692,5 Mio. Euro ausmachte. 50,1% bzw. 3.341.733 Lohnsteuerpflichtige waren Männer, 49,9% bzw. 3.326.151 Frauen. Die Männer erzielten 61,7% der Bruttobezüge und trugen 70,8% zum Lohnsteueraufkommen bei. 28,7% aller Lohnsteuerpflichtigen hatten auf Grund geringer Bezüge keine anrechenbare Lohnsteuer. 5,3 Millionen Einkommensbezieher bzw. -bezieherinnen hatten im Berichtsjahr 2013 nur einen einzigen Lohnzettel (Beschäftigungs- oder Pensionsverhältnis), während für beinahe 1,4 Millionen Lohnsteuerpflichtige mehr als ein Lohnzettel ausgestellt wurde.

[Forum ROMANum]⇒

Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf das INHALTSVERZEICHNIS: 

Abkürzungen und Zeichenerklärung  12
Lohnzettelformular (L16) 13
ZUSAMMENFASSUNG  15
TEXTTEIL
1. Grundlagen  21
1.1 Rechtsgrundlage der Statistik  21
1.2 Steuerrechtliche Begriffe  21
1.3 Erhebungsmerkmale  24
1.4 Einkommensbegriff der Lohnsteuerstatistik  31
1.5 Aufarbeitung  32
2. Hauptergebnisse  37
TABELLEN
1. Erhebungsmerkmale nach Bezugsarten, Geschlecht, Bezugsdauer und Bruttobezugsstufen
1.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt  56
1.2 Arbeitnehmer und Pensionisten (Männer)  58
1.3 Arbeitnehmerinnen und Pensionistinnen 60
1.4 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt  62
1.4.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen 64
1.4.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit nichtganzjährigen Bezügen 66
1.5 Arbeitnehmer (Männer) 68
1.5.1 Arbeitnehmer (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  70
1.5.2 Arbeitnehmer (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen 72
1.6 Arbeitnehmerinnen  74
1.6.1 Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen 76
1.6.2 Arbeitnehmerinnen mit nichtganzjährigen Bezügen  78
1.7 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt  80
1.7.1 Pensionisten und Pensionistinnen mit ganzjährigen Bezügen 82
1.7.2 Pensionisten und Pensionistinnen mit nichtganzjährigen Bezügen 84
1.8 Pensionisten (Männer)  86
1.8.1 Pensionisten (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 88
1.8.2 Pensionisten (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen  90
1.9 Pensionistinnen 92
1.9.1 Pensionistinnen mit ganzjährigen Bezügen  94
1.9.2 Pensionistinnen mit nichtganzjährigen Bezügen 96
2. Erhebungsmerkmale nach sozialer Stellung, Geschlecht, Bezugsdauer,
Beschäftigungsausmaß und Bruttobezugsstufen
2.1 Lehrlinge - insgesamt 98
2.1.1.1 Lehrlinge mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 99
2.1.3 Lehrlinge (Männer)  100
2.1.4 Lehrlinge (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  101
2.1.4.1 Lehrlinge (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  102
2.1.5 Lehrlinge (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen  103 2.1.6 Lehrlinge (Frauen) 104
2.1.7 Lehrlinge (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen  105
2.1.7.1 Lehrlinge (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  106
2.1.8 Lehrlinge (Frauen) mit nichtganzjährigen Bezügen 107
2.2 Arbeiter und Arbeiterinnen insgesamt 108
2.2.1.1 Arbeiter und Arbeiterinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  109
2.2.3 Arbeiter (Männer)  110
2.2.4 Arbeiter (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 111
2.2.4.1 Arbeiter (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 112
2.2.5 Arbeiter (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen 113
2.2.6 Arbeiterinnen  114
2.2.7 Arbeiterinnen mit ganzjährigen Bezügen  115
2.2.7.1 Arbeiterinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  116
2.2.8 Arbeiterinnen mit nichtganzjährigen Bezügen  117
2.3 Angestellte - insgesamt  118
2.3.1.1 Angestellte mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  119
2.3.3 Angestellte (Männer)  120
2.3.4 Angestellte (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  121
2.3.4.1 Angestellte (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  122
2.3.5 Angestellte (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen  123
2.3.6 Angestellte (Frauen) 124
2.3.7 Angestellte (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen  125
2.3.7.1 Angestellte (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  126
2.3.8 Angestellte (Frauen) mit nichtganzjährigen Bezügen 127
2.4 Beamte und Beamtinnen insgesamt  128
2.4.1.1 Beamte und Beamtinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 129
2.4.3 Beamte (Männer)  130
2.4.4 Beamte (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 131
2.4.4.1 Beamte (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 132
2.4.5 Beamte (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen  133
2.4.6 Beamtinnen  134
2.4.7 Beamtinnen mit ganzjährigen Bezügen 135
2.4.7.1 Beamtinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 136
2.4.8 Beamtinnen mit nichtganzjährigen Bezügen  137
2.5 Vertragsbedienstete insgesamt  138
2.5.1.1 Vertragsbedienstete mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  139
2.5.3 Vertragsbedienstete (Männer)  140
2.5.4 Vertragsbedienstete (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  141
2.5.4.1 Vertragsbedienstete (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  142
2.5.5 Vertragsbedienstete (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen 143
2.5.6 Vertragsbedienstete (Frauen) 144
2.5.7 Vertragsbedienstete (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen  145
2.5.7.1 Vertragsbedienstete (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  146
2.5.8 Vertragsbedienstete (Frauen) mit nichtganzjährigen Bezügen  147
2.6 Personen mit sonstigen Aktivbezügen insgesamt  148
2.6.1.1 Personen mit sonstigen Aktivbezügen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  149
2.6.3 Männer mit sonstigen Aktivbezügen  150
2.6.4 Männer mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen 151
2.6.4.1 Männer mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 152
2.6.5 Männer mit sonstigen Aktivbezügen und mit nichtganzjährigen Bezügen  153
2.6.6 Frauen mit sonstigen Aktivbezügen 154 2.6.7 Frauen mit sonstigen Aktivbezügen mit ganzjährigen Bezügen  155
2.6.7.1 Frauen mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  156
2.6.8 Frauen mit sonstigen Aktivbezügen und mit nichtganzjährigen Bezügen  157
2.7 Pensionisten und Pensionistinnen (ohne Beamte und Beamtinnen i. R.) insgesamt 158
2.7.3 Pensionisten (ohne Beamte i. R.) Männer  159
2.7.4 Pensionisten (ohne Beamte i. R.) Männer mit ganzjährigen Bezügen  160
2.7.5 Pensionisten (ohne Beamte i. R.) Männer mit nichtganzjährigen Bezügen  161
2.7.6 Pensionistinnen (ohne Beamtinnen i. R.)  162
2.7.7 Pensionistinnen (ohne Beamtinnen i. R.) mit ganzjährigen Bezügen 163
2.7.8 Pensionistinnen (ohne Beamtinnen i. R.) mit nichtganzjährigen Bezügen  164
2.8 Beamte und Beamtinnen i. R. insgesamt  165
2.8.3 Beamte i. R. (Männer) 166
2.8.4 Beamte i. R. (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  167
2.8.5 Beamte i. R. (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen 168
2.8.6 Beamtinnen i. R. 169
2.8.7 Beamtinnen i. R. mit ganzjährigen Bezügen  170
2.8.8 Beamtinnen i. R. mit nichtganzjährigen Bezügen 171
3. Erhebungsmerkmale nach Bundesländern, Bezugsarten, Geschlecht und
Bruttobezugsstufen
3.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt 172
3.3 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt 183
4. Erhebungsmerkmale für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nach
Wirtschaftstätigkeiten (ÖNACE 2008)
4.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt 194
4.1.1 Arbeitnehmer (Männer)  195
4.1.2 Arbeitnehmerinnen  196
4.2. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  197
4.3.1 Lehrlinge - insgesamt  198
4.3.2 Arbeiter und Arbeiterinnen - insgesamt 199
4.3.3 Angestellte - insgesamt  200
4.3.4 Beamte und Beamtinnen - insgesamt 201
4.3.5 Vertragsbedienstete - insgesamt  202
4.3.6 Personen mit sonstigen Aktivbezügen - insgesamt 203
4.4.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Fallzahlen) nach Bundesländern  204
4.4.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Bruttobezüge in 1.000 Euro) nach Bundesländern  205
4.5.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Fallzahlen) nach Altersgruppen  206
4.5.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Bruttobezüge in 1.000 Euro) nach Altersgruppen 207
4.6.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Fallzahlen) nach Bruttobezugsstufen  208
4.6.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen (Bruttobezüge in 1.000 Euro) nach Bruttobezugsstufen 209
5. Erhebungsmerkmale nach Bezugsarten, Geschlecht, mit bzw. ohne anrechenbare
Lohnsteuer und Bruttobezugsstufen
5.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit anrechenbarer Lohnsteuer 210
5.2.1 Arbeitnehmer (Männer) mit anrechenbarer Lohnsteuer  212
5.2.2 Arbeitnehmerinnen mit anrechenbarer Lohnsteuer 214
5.3 Pensionisten und Pensionistinnen mit anrechenbarer Lohnsteuer  216
5.3.1 Pensionisten (Männer) mit anrechenbarer Lohnsteuer 218
5.3.2 Pensionistinnen mit anrechenbarer Lohnsteuer  220 5.5 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ohne anrechenbare Lohnsteuer 222
5.5.1 Arbeitnehmer (Männer) ohne anrechenbare Lohnsteuer 224
5.5.2 Arbeitnehmerinnen ohne anrechenbare Lohnsteuer  226
5.6 Pensionisten und Pensionistinnen ohne anrechenbare Lohnsteuer  228
5.6.1 Pensionisten (Männer) ohne anrechenbare Lohnsteuer  230
5.6.2 Pensionistinnen ohne anrechenbare Lohnsteuer 232
6. Erhebungsmerkmale nach sozialer Stellung, Geschlecht und Altersgruppen bei
ganzjähriger Bezugsdauer
6.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie Pensionisten und Pensionistinnen mit
 ganzjährigen Bezügen  234
6.1.1 Arbeitnehmer und Pensionisten (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  234
6.1.2 Arbeitnehmerinnen und Pensionistinnen mit ganzjährigen Bezügen 234
6.2. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen  235
6.2.1 Arbeitnehmer (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 235
6.2.2 Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen  235
6.3 Lehrlinge mit ganzjährigen Bezügen  236
6.3.1 Lehrlinge (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  236
6.3.2 Lehrlinge (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen  236
6.4 Arbeiter und Arbeiterinnen mit ganzjährigen Bezügen  237
6.4.1 Arbeiter (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 237
6.4.2 Arbeiterinnen mit ganzjährigen Bezügen  237
6.5 Angestellte mit ganzjährigen Bezügen  238
6.5.1 Angestellte (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  238
6.5.2 Angestellte (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen  238
6.6 Beamte und Beamtinnen mit ganzjährigen Bezügen  239
6.6.1 Beamte (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 239
6.6.2 Beamtinnen mit ganzjährigen Bezügen 239
6.7 Vertragsbedienstete mit ganzjährigen Bezügen  240
6.7.1 Vertragsbedienstete (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  240
6.7.2 Vertragsbedienstete (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen  240
6.8 Personen mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen 241
6.8.1 Männer mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen 241
6.8.2 Frauen mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen  241
6.9 Pensionisten u. Pensionistinnen (ohne Beamte u. Beamtinnen i. R.) mit ganzjährigen Bezügen  242
6.9.1 Pensionisten (ohne Beamte i. R.) - Männer mit ganzjährigen Bezügen  242
6.9.2 Pensionistinnen (ohne Beamtinnen i. R.) mit ganzjährigen Bezügen 242
6.10 Beamte und Beamtinnen i. R. mit ganzjährigen Bezügen  243
6.10.1 Beamte i. R. - (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 243
6.10.2 Beamtinnen i. R. - mit ganzjährigen Bezügen 243
7. Erhebungsmerkmale für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nach Geschlecht
und Altersgruppen bei ganzjähriger Bezugsdauer und Vollzeitbeschäftigung
7.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  244
7.1.1 Arbeitnehmer (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 244
7.1.2 Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  244
7.2. Lehrlinge mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  245
7.2.1 Lehrlinge (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  245
7.2.2 Lehrlinge (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  245 7.3 Arbeiter und Arbeiterinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  246
7.3.1 Arbeiter (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 246
7.3.2 Arbeiterinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  246
7.4 Angestellte mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  247
7.4.1 Angestellte (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  247
7.4.2 Angestellte (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  247
7.5 Beamte und Beamtinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 248
7.5.1 Beamte (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 248
7.5.2 Beamtinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 248
7.6 Vertragsbedienstete mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  249
7.6.1 Vertragsbedienstete (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  249
7.6.2 Vertragsbedienstete (Frauen) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  249
7.7 Personen mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 250
7.7.1 Männer mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 250
7.7.2 Frauen mit sonstigen Aktivbezügen und mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  250
8. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie Pensionisten und Pensionistinnen
nach Altersgruppen, Geschlecht und Bundesländern
8.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt 251
8.2.1 Arbeitnehmer (Männer)  251
8.2.2 Arbeitnehmerinnen  251
8.3 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt 252
8.3.1 Pensionisten (Männer)  252
8.3.2 Pensionistinnen  252
9. Erhebungsmerkmale nach Politischen Bezirken, Bezugsdauer, Bezugsarten und Geschlecht
9.4 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt 254
9.5 Arbeitnehmer (Männer)  260
9.5.1 Arbeitnehmer (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 266
9.5.2 Arbeitnehmer (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen  272
9.6 Arbeitnehmerinnen  278
9.6.1 Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen  284
9.6.2 Arbeitnehmerinnen mit nichtganzjährigen Bezügen  290
9.7 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt 296
9.8 Pensionisten (Männer)  302
9.8.1 Pensionisten (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  308
9.8.2 Pensionisten (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen  314
9.9 Pensionistinnen  320
9.9.1 Pensionistinnen mit ganzjährigen Bezügen 326
9.9.2 Pensionistinnen mit nichtganzjährigen Bezügen  332
10. Erhebungsmerkmale für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen nach
Politischen Bezirken, Geschlecht, Bezugsdauer und Beschäftigungsausmaß
10.1.1.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  338
10.1.1.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen und Teilzeitbeschäftigung  344
10.2.1.1 Arbeitnehmer (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung 350
10.2.1.2 Arbeitnehmer (Männer) mit ganzjährigen Bezügen und Teilzeitbeschäftigung 356
10.3.1.1 Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen und Vollzeitbeschäftigung  362
10.3.1.2 Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen und Teilzeitbeschäftigung  368 11. Erhebungsmerkmale nach NUTS-Einheiten, Bezugsarten und Geschlecht
11.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt 374
11.2.1 Arbeitnehmer (Männer)  376
11.2.2 Arbeitnehmerinnen  378
11.3 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt 380
11.3.1 Pensionisten (Männer)  382
11.3.2 Pensionistinnen  384
12. Erhebungsmerkmale nach Bezugsarten, Geschlecht, Bezugsdauer und Bundesländern
12.4 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt 386
12.5 Arbeitnehmer (Männer)  387
12.5.1 Arbeitnehmer (Männer) mit ganzjährigen Bezügen 388
12.5.2 Arbeitnehmer (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen  389
12.6 Arbeitnehmerinnen  390
12.6.1 Arbeitnehmerinnen mit ganzjährigen Bezügen  391
12.6.2 Arbeitnehmerinnen mit nichtganzjährigen Bezügen  392
12.7 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt 393
12.8 Pensionisten (Männer)  394
12.8.1 Pensionisten (Männer) mit ganzjährigen Bezügen  395
12.8.2 Pensionisten (Männer) mit nichtganzjährigen Bezügen  396
12.9 Pensionistinnen  397
12.9.1 Pensionistinnen mit ganzjährigen Bezügen 398
12.9.2 Pensionistinnen mit nichtganzjährigen Bezügen  399
13. Perzentile des Bruttobezugs und der einbehaltenen Lohnsteuer nach Bezugsarten,
Geschlecht und sozialer Stellung
13.2 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt 400
13.2.1 Arbeitnehmer (Männer)  402
13.2.2 Arbeitnehmerinnen  404
13.3 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt 406
13.3.1 Pensionisten (Männer)  408
13.3.2 Pensionistinnen  410
14. Erhebungsmerkmale für Pflegegeld-Bezieher und -Bezieherinnen, nach Geschlecht und
Bruttobezugsstufen
14.1 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt 412
14.1.1 Pensionisten (Männer)  414
14.1.2 Pensionistinnen  416
15. Erhebungsmerkmale für Beschäftigungs- bzw. Pensionsverhältnisse (1 Fall = 1 Lohnzettel),
nach Geschlecht, Beschäftigungsausmaß und Bruttobezugsstufen
15.1.1 Beschäftigungsverhältnisse insgesamt  418
15.1.1.1 Beschäftigungsverhältnisse insgesamt - mit Vollzeitbeschäftigung 419
15.1.1.2 Beschäftigungsverhältnisse insgesamt - mit Teilzeitbeschäftigung 420
15.1.1.3 Beschäftigungsverhältnisse insgesamt - mit Beschäftigungsausmaß unbekannt  421
15.1.2 Beschäftigungsverhältnisse (Männer) 422
15.1.2.1 Beschäftigungsverhältnisse (Männer) mit Vollzeitbeschäftigung  423
15.1.2.2 Beschäftigungsverhältnisse (Männer) mit Teilzeitbeschäftigung  424
15.1.2.3 Beschäftigungsverhältnisse (Männer) mit Beschäftigungsausmaß unbekannt 425
15.1.3 Beschäftigungsverhältnisse (Frauen) 426
15.1.3.1 Beschäftigungsverhältnisse (Frauen) mit Vollzeitbeschäftigung  427
15.1.3.2 Beschäftigungsverhältnisse (Frauen) mit Teilzeitbeschäftigung  428 15.1.3.3 Beschäftigungsverhältnisse (Frauen) mit Beschäftigungsausmaß unbekannt  429
15.2.1 Pensionsverhältnisse insgesamt  430
15.2.2 Pensionsverhältnisse (Männer)  431
15.2.3 Pensionsverhältnisse (Frauen)  432
16. Erhebungsmerkmale aus Beschäftigungsverhältnissen, personenbezogen
zusammengefasst (1 Fall = 1 Person), nach Geschlecht und Bruttobezugsstufen
16.1 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen insgesamt 433
16.1.1 Arbeitnehmer (Männer)  434
16.1.2 Arbeitnehmerinnen  435
17. Erhebungsmerkmale aus Pensionsverhältnissen, personenbezogen zusammengefasst
(1 Fall = 1 Person), nach Geschlecht und Bruttobezugsstufen
17.1 Pensionisten und Pensionistinnen insgesamt 436
17.1.1 Pensionisten (Männer)  437
17.1.2 Pensionistinnen  438
Übersicht über die nicht veröffentlichten Tabellen  439

[ #Österreich] Integrierte Statistik der Lohn- und Einkommensteuer 2011 (Erscheinungsdatum: 06/2014)

Die Statistik der Lohn- und Einkommensteuer ergibt ein Bild der persönlichen Einkommen und der Einkommensverteilung in Österreich. 

Damit erhält man ein umfassendes - und im Vergleich zu anderen Erhebungsmethoden - verlässliches Bild dieses essentiellen wirtschafts- und sozialpolitischen Bereiches.

Die Integrierte Statistik der Lohn- und Einkommensteuer 2011 (Erscheinungsdatum: 06/2014) stellt die Einkommen aller Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, selbständig Erwerbstätigen sowie der Pensionisten und Pensionistinnen für das Jahr 2011 dar, von 6,8 Mio. Einkommensbeziehern und Einkommensbezieherinnen somit, soweit sie steuerlich erfasst sind. Ausgewiesen werden weiters die Transferleistungen (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe, Kinderbetreuungsgeld, Pflegegeld, Familienbeihilfe und diverse Beihilfen). Es ergibt sich somit ein Bild über die Einkommensverteilung sowie die Steuerleistung dieses Jahres. Gliederungskriterien sind Alter und Geschlecht sowie schwerpunktmäßig die Zuordnung zu einer Einkommenskategorie. Die regionale Gliederung umfasst Bundesländer, NUTS-Einheiten und Politische Bezirke.

Mit dieser Publikation wird die Berichterstattung über die Einkommensverhältnisse fortgesetzt, die für das Berichtsjahr 1994 neu begann. Die verschiedenen Einkommensarten werden auf den einzelnen Einkommensbezieher und Einkommensbezieherinnen zusammengeführt, so dass ein umfassendes Bild der Einkommen entsteht. Im Textteil werden die wichtigsten Ergebnisse lesbar zusammengefasst. Erläuterungen zur Methodik dieser Integration sowie eine Beschreibung der dargestellten Merkmale machen die Arbeitsweise und die Ergebnisse transparent.

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Österreich: Migration und Integration 2014

Das Booklet "Migration&Integration. Zahlen. Daten. Indikatoren" gibt einen Einblick in die Lebensbedingungen der Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich.

Unter Einbeziehung unterschiedlicher Quellen quer über alle Statistikbereiche wurden aussagekräftige Informationen über eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, nämlich Zuwanderer und deren Nachfahren, kombiniert und in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt. Das Booklet informiert unter anderem über Zu- und Abwanderung, Sprache und Bildung, Beschäftigung und Arbeitsmarkt sowie Soziales und Gesundheit. Die Präsentation der Ergebnisse einer Befragung über das Integrationsklima in der österreichischen Bevölkerung rundet das Themenspektrum ab.

Existenzsicherung durch Zuwanderung. Den aktuellen Prognosen zufolge wird die Zuwanderung die dominierende Komponente der österreichischen Bevölkerungsentwicklung darstellen. Unter Fortschreibung ähnlicher Wanderungs- und Geburtenniveaus könnte die Bevölkerung Österreichs bis 2031 die 9-Millionen-Einwohner-Grenze erreichen. Bis 2050 würde sich die Einwohnerzahl sogar um 10,6% auf rund 9,3
Millionen Einwohner erhöhen. Ohne Wanderungsgewinne wird bis 2030 hingegen eine Abnahme der Bevölkerungszahl um 1,2% auf 8,3 Millionen Einwohner und danach bis 2050 einen weiteren Rückgang auf 7,6 Millionen Menschen prognostiziert.

[facts and figures: europe⇔austria]⇒


Lohnt sich ein Download? Ein Blick in den Inhalt des Booklets:
Integration im Überblick 06
Bevölkerung 20
Zu- und Abwanderung 32
Sprache und Bildung 40
Arbeit und Beruf 50
Soziales und Gesundheit 62
Sicherheit 70
Wohnen und räumlicher Kontext 74
Identifikation 80
Subjektive Fragen zum Integrationsklima 86
Die Bundesländer im Überblick 100
Glossar 112
Staatengliederungen 117
Integrationsindikatoren 118
Impressum 119

[ #Familie ] Österreich: Kindertagesheimstatistik 2013/14

Die aktuelle Struktur der österreichischen Kindertagesheime (Krippen, Kindergärten, Horte und altersgemischte Betreuungseinrichtungen) ist das Hauptthema der Publikation. Trends werden mittels Zeitreihen der Betreuungseinrichtungen für Bundesländer sichtbar gemacht. 

Die Betreuung der Kinder im Vorschulalter wurde in den letzten Monaten ein prioritäres Thema der Bildungs- und Sozialpolitik. Verfügbarkeit der Ressourcen, Betreuungsquoten und Kosten für Kindergarten-Pflichtjahre sind Beispiele für Themen, die in diesem Kontext aktuell geworden sind, wobei die regionalen Aspekte eine wesentliche Rolle spielen.


Der Band stellt eine wichtige Entscheidungshilfe für institutionelle Familienpolitik dar und dokumentiert, gegliedert nach Bundesländern und Betreuungsformen, die Anzahl der Kindertagesheime, Öffnungszeiten, Schließtage u.a. für das Berichtsjahr 2013/14. Angaben über das Alter, die Staatsangehörigkeit, die Berufstätigkeit der Eltern sowie die Dauer der Anwesenheit im Kindertagesheim charakterisieren die betreuten Kinder. Die Personaltabelle schließt das Erhebungsprogramm ab; das Betreuungspersonal wird nach Alter, Verwendung und Geschlecht dargestellt.

Mit dieser Publikation setzt die STATISTIK AUSTRIA eine seit 1972 bestehende Reihe fort. Als Konsequenz des Bundesstatistikgesetzes 2000 erscheint diese Publikation in Kooperation mit den Bundesländern im direkten Auftrag des Bundesministeriums für Familien und Jugend.

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 Familie, Kinder












[ #Bildung ] Österreich: Bildung in Zahlen 2012/13

Bildung in Zahlen 2012/13 gibt einen Einblick in Österreichs Bildungssituation. 

Ergebnisse und Kenngrößen aus verschiedenen Statistiken werden von der STATISTIK AUSTRIA in Form von Texten, Tabellen und Grafiken dargestellt und bieten Informationen zu unterschiedlichen Bildungsbereichen wie Schul- und Hochschulwesen, Erwachsenenbildung, Bildungsverläufe, den Bildungsstand und staatliche Bildungsausgaben.

Im vorliegenden Band Schlüsselindikatoren und Analysen werden ausgewählte Bildungsindikatoren mit kurzen analytischen Hintergrundtexten, die einen umfassenden Überblick über die Bildungssituation in Österreich verschaffen, grafisch aufbereitet dargestellt. In einem eigenen Kapitel finden sich Charakteristika der Bildungssituation der neun Bundesländer. Ergänzend dazu bietet ein eigener Tabellenband umfangreiche Detaildaten aus den Bereichen Schul- und Hochschulstatistik und zusätzlich Eckdaten zum Bildungsstand der Wohnbevölkerung und zu staatlichen Bildungsausgaben.

Mit dieser als PDF kostenlos herunterladbaren Publikation setzt die STATISTIK AUSTRIA die Reihe zur Bildungsstatistik fort.

[facts and figures: europe⇔austria]⇒
Ein Blick auf den Inhalt:

1 Sozialer und institutioneller Kontext 8
1.1 Soziale, demografische und ökonomische Rahmenbedingungen 10
1.2 Institutioneller Kontext – Aufbau des österreichischen Bildungssystems 16
2 Bildungsbeteiligung, Bildungsabschlüsse 20
2.1 Laufende Bildungsbeteiligung 22
2.2 Aktuelle Bildungsabschlüsse 40
3 Bildungskarrieren 46
3.1 Übertritt und Erfolg im Bildungsverlauf 48
3.2 Verweildauer im Bildungssystem 60
3.3 Lebenslanges Lernen 66
4 Personal, Schulklassen, Finanzierung 72
4.1 Personal im Bildungswesen 74
4.2 Schulklassen 80
4.3 Finanzierung des Bildungswesens 82
5 Bildungsniveau, Arbeitsmarkt 88
5.1 Bildungsniveau der Bevölkerung 90
5.2 Bildung und Arbeitsmarkt 98
5.3 Bildungsbezogenes Erwerbskarrierenmonitoring 102
6 Benchmarking und internationaler Vergleich 108
7 Schlüsselkompetenzen von Erwachsenen (PIAAC) 124
8 Bildung in den Bundesländern 132
8.1 Burgenland 134
8.2 Kärnten 136
8.3 Niederösterreich 138
8.4 Oberösterreich 140
8.5 Salzburg 142
8.6 Steiermark 144
8.7 Tirol 146
8.8 Vorarlberg 148
8.9 Wien 150
8.10 Synthese Bundesländer 152
Glossar 154

[ #Gemeinden ] Ein (statistischer) Blick auf die Gemeinden Vorarlbergs

"Ein Blick auf die Gemeinde"ist eine regionale Information der Statistik Austria und bietet anhand von Tabellen und Grafiken einen durchgehenden Vergleich der gewählten Gemeinde Vorarlbergs mit dem politischen Bezirk bzw. dem Bundesland, in dem sie liegt. Ein unverzichtbarer Behelf für örtliche Gemeindefunktionäre.

[facts and figures: europe⇔austria]⇒

[ #OpenData ] Linz_Open Data: Das Datenangebot schwächelt noch

Viel Selbstverständliches, das auch anderswo gefunden worden wäre. Ganz scheint man also Open Data in der "Open-Commons-Region Linz" auch noch nicht verstanden zu haben. Irgendwie riecht das Ganze nach Fahrplanauskunft und Tourismusmarketing. Aber immerhin ein Start und damit eine Nasenlänge vor vielen anderen vergleichbaren Kommunen und Bundesländern.

Auf der Homepage stellt die Stadt Linz allen Interessierten Regierungs- und Verwaltungsdaten zur Verfügung. In unterschiedlichen Formaten stehen diese Daten zur freien Wiederverwendung und Weiterverwertung zur Verfügung.

Die Daten werden in maschinenlesbarer, offen lizenzierter, nicht proprietärer Form dauerhaft und kostenlos zur Verfügung

Über die seit Oktober 2011 zugängliche Plattform www.data.linz.gv.at stehen nun zusätzlich zu mehr als 90 Datensätzen der Stadt Linz auch eine Schnittstelle zur Fahrplanauskunft der LINZ AG LINIEN zur Verfügung. Neuen Entwicklungen rund um den Fahrplan steht daher nichts im Weg. Neu sind auch als Kacheln aufbereitete Luftbild- und Stadtplandaten und Daten vom Linzer Software Entwickler Catalysts. Die in offenen Formaten in maschinenlesbarer Form gespeicherten Daten können Personen, Firmen und Institutionen unter Nennung des Urhebers Stadt Linz in eigene Angebote einbauen.

Zur Nutzung wurde jetzt auch vier Schnittstellen zu der städtischen Veranstaltungsplattform Linztermine freigegeben.

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