[ #Statistik: Grundlagen ] Tipps und Tricks zur Gestaltung von Tabellen

[Free eBook] Während sich viele Publikationen mit der Gestaltung von Abbildungen befassen, gibt es kaum Veröffentlichungen dieser Art über Tabellen. 

Der vorliegende Band, der als 2. überarbeitete Auflage erscheint, schließt diese Lücke. Anhand von ausführlichen Beispielen wird gezeigt, wie Tabellen auch mit einfachen Mitteln der Datenorganisation und des Layouts übersichtlich, verständlich und optisch ansprechend gestaltet werden können. Neben tabellarischen Übersichten und Checklisten, die die Erstellung von Tabellen erleichtern, enthält die Neuauflage auch einen Überblick über die wichtigsten redaktionellen Hinweise des Statistischen Bundesamtes zur Tabellengestaltung.Da wissenschaftliche Texte und Tabellen zunehmend auch in englischer Sprache veröffentlicht werden, sind des Weiteren auch die Begriffe und Definitionen aufgeführt, wie sie das U.S. Bureau of the Census in seinen Publikationen verwendet.

Gliederung:
1  Begriffsbestimmungen und Grundaufbau einer Tabelle
2  Allgemeine Anforderungen an die Zahlendarstellung
3  Datenorganisation und ergänzende Datenaufbereitung
4  Datenkennzeichnung
5  Layout und Typographie
6  Checklisten
7  Vorlagen des Statistischen Bundesamtes zur Gestaltung statistischer Tabellen
8  Standard-Terminologie des U.S. Bureau of the Census

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Vorwort  3
Verzeichnis der Abbildungen 7
Verzeichnis der Übersichten 7
Verzeichnis der Tabellen 8
Einleitung  13
1 Begriffsbestimmungen und Grundaufbau einer Tabelle 15
Übungsaufgaben zu Kapitel 1 17
2 Allgemeine Anforderungen an die Zahlendarstellung  18
2.1 Zielorientierung 18
2.1.1 Übergeordnete Ziele der Zahlendarstellung 19
2.1.2 Zwischenziele der Zahlendarstellung 20
2.2 Aussagenorientierung 22
2.3 Leserorientierung  24
2.3.1 Hauptkriterien zur Einschätzung der Leserschaft 24
2.3.2 Hilfskriterien zur Einschätzung der Leserstruktur  24
2.4 Berücksichtigung der Präsentationsform 26
Übungsaufgaben zu Kapitel 2  27
3 Datenorganisation und ergänzende Datenaufbereitung   28
3.1 Zahl der Tabellen und ihre Gliederungstiefen 28
3.1.1 Zusammenhang der Daten 28
3.1.2 Optimale Gliederungstiefe  29
3.1.3 Optischer Eindruck 30
3.2 Zuordnung von Datenmerkmalen zu Zeilen und Spalten  30
3.2.1 Verfügbarer Raum  31
3.2.2 Grundsatz der Einheitlichkeit 31
3.2.3 Kriterium der Datennähe 31
3.2.4 Besondere Beziehungen zwischen den Merkmalen  34
3.2.5 Kriterium der üblichen Betrachtungsstrategie 36
3.3 Anordnung von Merkmalsausprägungen innerhalb von Zeilen
und Spalten   37
3.3.1 Grundsatz der Einheitlichkeit 37
3.3.2 Kriterium der Datennähe 38
3.3.3 Kriterium der üblichen Betrachtungsstrategie 38
3.3.4 Zusammenfassende Werte (Summen, Durchschnitte etc.) 41
3.4 Inhaltliche Datenaufbereitung 43
3.4.1 Datenergänzung  43
3.4.2 Datenrundung  45
Übungsfragen zu Kapitel 3 49
4 Datenkennzeichnung  50
4.1 Allgemeine Anforderungen an die Datenkennzeichnung  50
4.2 Datenkennzeichnung im Detail ........ 51
4.2.1 Tabellentitel   51
4.2.2 Spalten- und Zeilennummerierung .. 56
4.2.3 Maßeinheiten 57
4.2.4 Abkürzungen 59
4.2.5 Auf- bzw. Untergliederungen 59
4.2.6 Anmerkungen und Fußnoten 61
4.2.7 Quellenhinweise  63
4.2.8 Kennzeichnung fehlender oder erläuterungsbedürftiger Werte 63
Übungsaufgaben zu Kapitel 4  64
5 Layout und Typographie  65
5.1 Die Einbettung einer Tabelle in ihr Umfeld 67
5.1.1 Gestalterische Anpassung der Tabelle an das Gesamtbild 67
5.1.2 Lage der Tabelle in einem Text ....... 68 Michael J. Seitz
5.1.3 Abgrenzung einer Tabelle zum Text 71
5.2 Die optische Gestaltung von Zeilen und Spalten  74
5.2.1 Grundüberlegungen zur Gestaltung von Zeilen und Spalten  75
5.2.2 Optische Gestaltung des Tabellenkopfes und der Vorspalte  83
5.2.3 Optische Gestaltung des Datenteils  95
Übungsaufgaben zu Kapitel 5  102
6 Checklisten  105
7 Vorlagen des Statistischen Bundesamtes zur Gestaltung
statistischer Tabellen 112
7.1 Leitfaden zur Gestaltung statistischer Tabellen  112
7.2 Tipps und Tricks rund um die Veröffentlichung – Auszüge aus
den Richtlinien der Redaktion des Statistischen Bundesamtes
(Stichworte mit Bedeutung für statistische Tabellen) 116
8 Standard-Terminologie des U.S. Bureau of the Census   124
9 Fazit  129
Endnoten   130
Literaturverzeichnis 134
Stichwortverzeichnis  137

[ #Österreich] Österreichisches Ortsverzeichnis nach Bundesländern

Besonders wertvoll sind die alphabetischen Verzeichnisse: Ortsverzeichnis, gegliedert nach Politischen Bezirken, Gerichtsbezirken und Gemeinden und der Siedlungsnamen. Bedeutsam natürlich auch die statistischen Daten dazu: Gebäude, Wohnungen, Haushalte, Einwohner, Nebenwohnsitze, Arbeitsstätten.

Volkszählung. Das Ortsverzeichnis von Österreich erscheint seit 1869 jeweils im Anschluss an
Volkszählungen Diese Publikation ist nicht nur nach Gemeinden sondern auch innerhalb jeder Gemeinde nach Ortschaften gegliedert Zusätzlich angeführt sind alle Siedlungsnamen die im Bereich einer Ortschaft liegen Eine Blattübersicht der Österreichischen Karte 1:50 000 und eine Gemeindegrenzkarte für das jeweilige Bundesland bilden den Anhang eines jeden der 9 Länderhefte.

Ortsverzeichnis. Wie bei früheren Ortsverzeichnissen wurde auch diesmal durch die Statistik Austria die Siedlungsgliederung in Zusammenarbeit mit den Gemeinden festgelegt Dabei wurde getrachtet, hinsichtlich des Namengutes eine möglichst weitgehende Übereinstimmung zwischen dem Ortsverzeichnis und der amtlichen Österreichischen Karte 1:50 000 des Bundesamtes für Eich- und Vermessungswesen zu erzielen.

Der Gebietsstand des vorliegenden Ortsverzeichnisses entspricht bezüglich der Politischen Bezirke, Gerichtsbezirke und Gemeinden jenem der Volkszählung vom 15. Mai 2001 und ist mit dem vom 1. Jänner 2001 identisch Hingegen wurden Änderungen im Siedlungsbestand und bei Siedlungsnamen bis Redaktionsschluss vorgenommen.

Das Werk gibt für die Verwaltungseinheiten sowie für Ortschaften und Zählsprengel die Zahl der Gebäude, Wohnungen, Haushalte, Einwohner, Nebenwohnsitzfälle (erstmalig), nichtlandwirtschaftlichen Arbeitsstätten sowie Land- und Forstwirtschaftlichen Betriebsstätten an

Die bis 1991 gebräuchlichen Ortschaftsbestandteile sind nur aufgelistet, es werden aber keine Daten mehr ausgewiesen Die Schreibweisen der Gemeindenamen sind gesetzlich festgelegt, jene der Ortschaften nur in einzelnen Bundesländern.


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[ #Gemeinden ] Österreichisches Gemeindeverzeichnis Stand 1.1.2015

Die 2.100 Gemeinden in Österreich (Stand 1. Mai 2015, nach der steirischen Gemeindestrukturreform) sind die unterste Ebene der Verwaltungsgliederung und sind in der Bundesverfassung verankert. 

Gemeinden = Österreich. Grundsätzlich gehört nach Artikel 116 Absatz 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes in Österreich jede Fläche im Staatsgebiet einer Gemeinde an. Es gibt keine gemeindefreien Gebiete. Auch die Bundeshauptstadt Wien und die anderen Statutarstädte sind Gemeinden, jedoch weichen deren Organisationsstrukturen und Aufgaben erheblich von den „gewöhnlichen“ Gemeinden ab.
Selbstverwaltungskörperschaft. Nach den Bestimmungen der österreichischen Bundesverfassung (Art. 115 bis 120) ist der Wirkungsbereich der Gemeinde ein eigener und ein vom Bund oder vom
Land übertragener, das heißt, dass die Gemeinde sowohl eine Gebietskörperschaft
mit dem Recht auf Selbstverwaltung und zugleich Verwaltungssprengel ist.

Gemeindekennziffer. Das Gemeindeverzeichnis bildet diese Verwaltungsgliederung ab. Es enthält alle Gemeinden Österreichs, der Gemeinde ist eine 5-stellige Gemeindekennziffer (GKZ) zugeordnet. Ebenfalls angeführt ist die Zugehörigkeit einer Gemeinde zum jeweiligen Gerichtsbezirk und der NUTS-Code. Die 1. Stelle der Gemeindekennziffer bildet das Bundesland ab, die ersten 3 Stellen
sind ident mit der Politischen Bezirkskennziffer.
Folgende Informationen werden je Gemeinde, Gerichtsbezirk, Politischen Bezirk,
NUTS und Bundesland dargeboten (Gebietsstand 1.1.2015):
1. die Fläche in ha,
2. die Anzahl der Gebäude aufgrund der Registerzählung vom 31.10.2011,
3. Bevölkerungszahl der Registerzählung vom 31.10.2011,
4. die Bevölkerungszahl vom 31.10.2013 gemäß § 9 Abs. 9 FAG 2008 für das
Finanzjahr 2015
Sämtliche dargebotenen Informationen sind auf den Gebietsstand 1.1.2015 abgestellt. Gemeindestrukturrreform Steiermark. Im Falle des Landes Steiermark bedeutet dies, dass die ausgewiesene Gemeindestruktur jener entspricht, die durch die Gemeindestrukturreform geschaffen wurde.
Bezeichnungsänderungen. Im Anhang werden alle Gebiets- und Bezeichnungsänderungen seit dem 31.10.2011 angeführt.


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[ #Maps ] i.MAP - interaktive Karten der Statistik Austria

Als kartographisches Angebot der Statistik Austria werden interaktive thematische und topographische Karten zu unterschiedlichen Themenbereichen auf der Webseite angeboten.

Mithilfe der Kartenliste können über 50 interaktive Karten und 300 PDF Karten gefunden und abgerufen werden. Sowohl topographische als auch thematische Karten zu unterschiedlichen Themenbereichen aus den jeweiligen Statistikzweigen werden hier gesammelt. Neben Karten unterschiedlichster Regionalgliederungen (Gemeinden, Bezirke,...) werden auch Daten auf Basis des Regionalstatistischen Rasters visualisiert. Die interaktiven Karten ermöglichen zusätzlich über diverse Funktionen regionale Unterschiede zu erkennen oder die Daten einzelner Regionen abzufragen. Verschiedene Interaktionen wie zoomen, einblenden von ergänzenden Daten oder die Auswahl verschiedener Merkmale je Karte sind vorhanden.

Verschiedene Interaktionen sind für alle Karten vorhanden:
Karte vergrößern (Zoom-Funktion)
Ein- und Ausblenden von zusätzlichen Ebenen (zweite thematische Ebene, Städte, Gewässer,…)
Auswahl verschiedener Merkmale je Karte
Karte in einem neuen Fenster öffnen (vergrößerte Ansicht)
Drucken
Download der PDF-Karte
Link zum Versenden der Karte in einem Email
Einbetten der Karte in eigene Webseite: einfach über das Link-Menü den HTML-Code kopieren und in die gewünschte Seite einfügen.

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[ #Ernährung ] Destatis: Fleisch frisst Fläche – vor allem im Ausland

Weltweit steigt der Fleischkonsum. Für die neue Mittelschicht in den aufstrebenden Schwellen­ländern ist Fleisch ein Symbol des Wohlstands. Zu diesem Bedarf kommen die Enegiepflanzen als Konkurrenz um den Boden. Das geht aus dem Fachbericht "Flächenbelegung von Ernährungsgütern, 2010" des Deutschen Statistische Bundesamtes hervor. 

Davon profitiert auch die exportorientierte (deutsche) Landwirtschaft in Deutschland: Zwischen 2000 und 2010 hat sie ihre Fleischexporte mehr als verdreifacht. Für die steigende Produktion werden jedoch mehr Futtermittel für Rinder, Schweine und Masthähnchen benötigt. Gleichzeitig wird im (deutschen) Inland die landwirtschaftliche Nutzfläche für Ernährungszwecke immer knapper: Mittlerweile belegt der Anbau von Energiepflanzen fast 10 % dieser Fläche in Deutschland mit steigender Tendenz.

Wenn die eigenen Flächen zum Anbau von Futtermitteln nicht mehr ausreichen, wird auf Flächen im Ausland zurückgegriffen. Dort ist die Flächennutzung für Importe von Getreide oder Soja nach Deutschland in dieser Dekade allein um 43 % gestiegen. Gewonnen werden die zusätzlichen An­bau­flächen oft durch Umwandlung von Savannen in Ackerland; alte Weidegebiete werden in entholzte Bereiche der Regenwälder verlagert.

Der Fachbericht "Flächenbelegung von Ernährungsgütern, 2010" des Deutschen Statistischen Bundesamt (Destatis) untersucht, welche Flächennutzung der deutsche Verbrauch an Ernährungsgütern im Ausland verursacht.

Eine analoge Interpretation sowohl für Österreich als auch Mitteleuropa scheint angebracht.

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Einführung  5
1 Flächenbelegung von Erzeugnissen pflanzlichen und tierischen Ursprungs für Ernährungszwecke  6
1.1 Fläche für den Inlandsverbrauch  6
Weniger Fläche für Ernährung im Inland, mehr Fläche für Energiepflanzen und Export  6
2 Flächenbelegung von Erzeugnissen tierischen Ursprungs  8
2.1 Landwirtschaftliche Nutzfläche im Inland  8
Futterpflanzen auf gut 58 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche  8
2.2 Flächenbelegung durch Futter  9
Mastschweine verbrauchen anteilig weniger Futter, aber mehr Fläche für die Futtererzeugung  9
Grünfutter im Inland, Kraftfutter im Ausland  10
Mehr Schweine und Hähnchen, weniger Rinder  10
Starker Anstieg der Futterimporte  11
Mehr Fläche für Kraftfutter  11
2.3 Flächenbelegung durch Produkte tierischen Ursprungs  12
Höhere Inlandserzeugung von Fleisch, Wurst und Milch überwiegend für den Export  12
Flächenbelegung für Fleischexporte steigt, für den Inlandsverbrauch nimmt sie ab  13
Fleisch belegt ein Drittel der Fläche für die Inlandserzeugung, aber mehr als die Hälfte der Fläche für den Export  14
2.4 Flächenbelegung durch Importe und Exporte  15
Hoher Zuwachs der Fläche für Futter- und Warenimporte zur Erzeugung der Exportgüter  15
Importanteil bei der Flächenbelegung für den Export nimmt zu, Inlandsanteil sinkt  15
2.5 Flächennutzung pro Kopf  16
Inlandsverbrauch: Flächenbelegung durch Milchprodukte am höchsten  16
Pflanzliche Erzeugnisse benötigen weniger Fläche als tierische Produkte  17
3 Flächennutzung von Erzeugnissen pflanzlichen Ursprungs für Ernährungszwecke  18
3.1 Importe  18
Starker Zuwachs bei Importen von pflanzlichen Erzeugnissen  18
Für pflanzliche Exportprodukte werden größtenteils importierte Erzeugnisse verwendet  19
Brasilien, Frankreich und die Niederlande wichtigste Lieferländer 20
3.2 Exporte  21
Fast die Hälfte der Flächenbelegung der Exportgüter fällt im Ausland an  21
Literaturverzeichnis  24

[ #Österreich] Wie geht es Österreich 2015 : Über das BIP hinaus („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Messung“)

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist die am meisten verwendete Kennziffer für die gesamtwirtschaftliche Aktivität und steht damit auch im Mittelpunkt der Politik. 

Über das BIP hinaus. Gesellschaftlicher Wohlstand beinhaltet jedoch auch Aspekte von Lebensqualität und Umwelt geht damit über diese materielle Dimension hinaus. Trotzdem wird für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung oft das BIP fälschlicherweise als Maßstab herangezogen. Es sagt nämlich nichts darüber aus, wer von wirtschaftlichem Erfolg profitiert oder wie sich das Wirtschaftswachstum über die Gesellschaft verteilt. Ökologische Konsequenzen der wirtschaftlichen Aktivitäten sind ebenfalls nicht daraus ablesbar.

Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission. Im Jahr 2008 richtete der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy eine "Kommission zur Messung von wirtschaftlicher Entwicklung und gesellschaftlichem Fortschritt ein, die von der Nobelpreisträgern Joseph Stiglitz und Amartya Sen und von Jean-Paul Fitoussi geleitet wurde und insgesamt 25 renommierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler umfasst. Der zentrale Auftrag des Expertengremiums bestand darin, die Grenzen des BIP als Wohlstandsindikator auszuloten und mögliche Wege einer umfassenderen Wohlstandsmessung aufzuzeigen. Die Kommission empfahl, Informationen auf Haushaltsebene zu Einkommen, Konsum oder Verteilung den materiellen Wohlstand besser darzustellen. Zusätzliche Indikatoren zu Lebensqualität und Umwelt ermöglichen ein breites Bild von Wohlstand und Fortschritt.

Statistik Austria. Statistik Austria entwickelte in Anlehnung daran das Projekt Wie geht’s Österreich?. 30 Schlüsselindikatoren zeigen die wichtigsten Entwicklungen auf. Zusätzliche Subindikatoren runden das Bild von Wohlstand und Fortschritt in Österreich ab. Gemeinsam mit einigen anderen europäischen Ländern nimmt Österreich bei der Umsetzung der Wohlstands- und Fortschrittsmessung („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission“) eine Vorreiterrolle ein.
Im Rahmen des Projekts „Wie geht’s Österreich?“ legt Statistik Austria in Ergänzung zum BIP ein Set von 30 Schlüsselindikatoren vor, das die drei Bereiche „materieller Wohlstand“, „Lebensqualität“ und „Umwelt“ für Österreich bestmöglich abbildet. 
Kostenloser Download. Der vorliegende Bericht ist ein Must für Volkswirtschafter, Politik, Interessensvertretungen und die Zivilgesellschaft. Er präsentiert die Entwicklungen der einzelnen Schlüssel- und Subindikatoren auf anschauliche Weise. Darüber hinaus widmet sich ein Kapitel der Frage „Wie geht es Österreich im EU-Vergleich?“. Ein vertiefendes Sonderkapitel zum Bereich Materieller Wohlstand thematisiert darüber hinaus Entwicklung, Provenienz und Nachhaltigkeit des Konsums der privaten Haushalte in Österreich.

Website mit Tools. Die vorgestellten Indikatoren, ein interaktives Tool zur vergleichenden Darstellung des zeitlichen Verlaufs verschiedener Indikatoren und methodische Hintergrundinformationen sind auf der Homepage von Statistik Austria abrufbar.

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Download: Wie geht´s Österreich? 2015 - Artikelnummer:20-9910-15
ISBN:978-3-902925-87-9 - 11/2015 - PDF, 16 MB
Website & Tools von Statistik Austria zu Wie geht´s Österreich? 2015
Blog Arbeit & Wirtschaft: WOHLSTANDS- UND FORTSCHRITTSMESSUNG FÜR ÖSTERREICH
Mehr dazu auf Google: Wie geht es Österreich 2015 : Über das BIP hinaus („Stiglitz-Sen-Fitoussi-Messung“)

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8.11.15 [Letzte Aktualisierung, online seit 8.11.15]
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[ #Statistik: Grundlagen ] Statistik für Kinder

STATI, ein aus einer Grafik entwichener Balken, führt durch die Grafiken und Statistiken. Kinder entdecken, dass Statistiken interessante Informationen liefern und dass sie durchaus lustig sein können. 

Das 12seitige Heft der Statistik Schweiz ist für 10- bis 12-Jährige, deren Lehrkräfte und Eltern gedacht. Spiele und Fragen für die Kinder, werden durch Fragen und statistische Übungen ergänzt, die in der Klasse diskutiert oder realisiert werden können.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!

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